Am 2. Oktober 2019 feierte die neue Fledermaus aus der Feder von Hofbauer & Flo Premiere im Wiener Metropol. Das restlos ausverkaufte Metropol dankte es dem Ensemble mit frenetischem Applaus und Standing Ovations. Zahlreiche prominente Gäste wie Kammerschauspielerin Marianne Nentwich, Prof. Erich Schleyer, Gerhard Dorfer, Martina & Werner Fasslabend, Mercedes Echerer, Nora Frey, Dina Larot, Edith Leyrer, Martin Leutgeb, Nhut La Hong, Ulrike Kriegler, Peter Stöger, Ramesh Nair, Lukas Perman und viele mehr unterhielten sich königlich.

   

 

Zitate von prominenten Gästen:

Es ist großartig solche klassische Stücke neu aufzubereiten.  . Einfach fantastisch und humorvoll. Martina Fasslabend

 

Ich habe die Rosalinde ja selbst unzählige Male gesungen und kann sagen dass die Fassung im Metropol ganz ausgezeichnet ist. Prof. Birgit Sarata

 

Ich finde es total frisch, rotzig und frech. Ausgezeichnet und die Stimmung ist grandios. Martin LEUTGEB

 

Sehr amüsant. Sehr lustig und sehr Unterhaltsam. Nhut La Hong

 

Es hat sich selbst für mich gelohnt obwohl Fußball läuft . Peter STÖGER

 

Ich hab total viel Spaß. Das Pointen-Feuerwerk nimmt kein Ende. Man hat sehr viel Spaß und eine Geschichte geht direkt in die nächste über. Ramesh Nair

 

    

Die neue Fledermaus im Wiener Metropol

In der Geschichte des musikalischen Unterhaltungstheaters ist „Die Fledermaus“ der Klassiker schlechthin. Ein solcher lässt sich nicht „neu erfinden“, wohl aber so erzählen, dass die turbulente Handlung auch heute nachvollziehbar wird. Die Verfasser des Original-Libretto wollten ja ihr zeitgenössisches Publikum bedienen und haben sich verständlicherweise keine Gedanken darüber gemacht, ob man die verwickelte Geschichte auch noch 150 Jahre später verstehen wird. Zur besseren Verständlichkeit und der damit verbundenen Optimierung des Unterhaltungswertes haben wir die neue „Fledermaus“-Fassung der heutigen Zeit um 50 Jahre näher gerückt und in die „verrückten 20er Jahre“ des vorigen Jahrhunderts gebracht.

 

Die Story der Fledermaus war aber schon in ihrer ursprünglichen Fassung für damalige Verhältnisse bemerkenswert frivol. Da erlebt man schon im ersten Akt wie ein gutbürgerliches Ehepaar die gegenseitigen Betrugsabsichten minutiös vorbereitet. Im zweiten Akt wird Gabriel Eisenstein zum Opfer seiner fleischlichen Umnachtung: Und so bemerkt er nicht einmal, dass die maskierte Frau, auf die er es abgesehen hat, seine Eigene ist. Die Gefängnisse im dritten Akt erlebt er schließlich als Ausnüchterungszelle seiner Wünsche und Begierden.

 

Der Zuschauer ahnt aber schon von Anbeginn, wer dieses dreiste Spiel gewinnen wird. Rosalinde ist einfach die Schlauere. Und ihr Göttergatte am Ende der betrogene Betrüger. So funktioniert Komödie und hat als Zusatzbonus noch den Zauber der unsterblichen Strauß-Melodien. Dazu bringt ein hochmusikalisches Ensemble in Erinnerung, was ein Lustspiel zu einem solchen macht: Die Lust am Spiel.

 

Zitate von prominenten Gästen:

Es ist großartig solche klassische Stücke neu aufzubereiten.  . Einfach fantastisch und humorvoll. Martina Fasslabend  Ich habe die Rosalinde ja selbst unzählige Male gesungen und kann sagen dass die Fassung im Metropol ganz ausgezeichnet ist. Prof. Birgit Sparta Ich finde es total frisch, rotzig und frech. Ausgezeichnet und die Stimmung ist grandios. Martin LEITGEB Sehr amüsant. Sehr lustig und sehr Unterhaltsam. Nhut La Hong Es hat sich selbst für mich gelohnt obwohl Fußball läuft . Peter STÖGER Ich hab total viel Spaß. Das Pointen-Feuerwerk nimmt kein Ende. Man hat sehr viel Spaß und eine Geschichte geht direkt in die nächste über. Ramesh Nair

Die neue Fledermaus im Wiener Metropol

In der Geschichte des musikalischen Unterhaltungstheaters ist „Die Fledermaus“ der Klassiker schlechthin. Ein solcher lässt sich nicht „neu erfinden“, wohl aber so erzählen, dass die turbulente Handlung auch heute nachvollziehbar wird. Die Verfasser des Original-Libretto wollten ja ihr zeitgenössisches Publikum bedienen und haben sich verständlicherweise keine Gedanken darüber gemacht, ob man die verwickelte Geschichte auch noch 150 Jahre später verstehen wird. Zur besseren Verständlichkeit und der damit verbundenen Optimierung des Unterhaltungswertes haben wir die neue „Fledermaus“-Fassung der heutigen Zeit um 50 Jahre näher gerückt und in die „verrückten 20er Jahre“ des vorigen Jahrhunderts gebracht.

Die Story der Fledermaus war aber schon in ihrer ursprünglichen Fassung für damalige Verhältnisse bemerkenswert frivol. Da erlebt man schon im ersten Akt wie ein gutbürgerliches Ehepaar die gegenseitigen Betrugsabsichten minutiös vorbereitet. Im zweiten Akt wird Gabriel Eisenstein zum Opfer seiner fleischlichen Umnachtung: Und so bemerkt er nicht einmal, dass die maskierte Frau, auf die er es abgesehen hat, seine Eigene ist. Die Gefängnisse im dritten Akt erlebt er schließlich als Ausnüchterungszelle seiner Wünsche und Begierden.

Der Zuschauer ahnt aber schon von Anbeginn, wer dieses dreiste Spiel gewinnen wird. Rosalinde ist einfach die Schlauere. Und ihr Göttergatte am Ende der betrogene Betrüger. So funktioniert Komödie und hat als Zusatzbonus noch den Zauber der unsterblichen Strauß-Melodien. Dazu bringt ein hochmusikalisches Ensemble in Erinnerung, was ein Lustspiel zu einem solchen macht: Die Lust am Spiel.

Fotocredit: Wiener Metropol

 

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Umjubelte Premiere der neuen Fledermaus

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