Im Rahmen eines Pressegesprächs im Ristorante Il Melograno in Wien hat das „Marianowicz Medizin – Zentrum für Diagnose & Therapie“ neue, hochmoderne Verfahren der interventionellen Schmerztherapie vorgestellt. Mit diesen können Menschen bei Bandscheibenvorfall, Arthrose und vielen weiteren Beschwerden noch schonender als bisher behandelt werden. Außerdem vermeidet man auf diese Weise große Operationen, die die Patienten oft unnötig körperlich und das Gesundheitssystem finanziell stark belasten. Zu diesen Verfahren zählen unter anderem Hydrocision sowie die Verödung von Nerven.

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Dr. Martin Marianowicz

50 Prozent aller Deutschen leiden unter Rückenschmerzen, Tendenz steigend. Die Gründe liegen in zunehmendem Stress und mangelnder körperlicher Bewegung unserer Gesellschaft. Deren Behandlung gewinnt also immer mehr an Bedeutung. Dr. Willibald Walter, stellvertretender Leiter der Orthopädie im Zentrum für Diagnose & Therapie: „Wer Menschen schonend und erfolgreich therapieren möchte, muss die besten Verfahren anbieten, die es aktuell gibt. Wir arbeiten dabei unter anderem mit weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen zusammen. Sobald neue Methoden zugelassen werden, wenden wir sie meist sofort an.“

Dr. Willibald Walter ist stellvertretender Leiter der Orthopädie im Marianowicz Medizin – Zentrum für Diagnose & Therapie in München.
Dr. Willibald Walter

Dr. Willibald Walter ist stellvertretender Leiter der Orthopädie im Marianowicz Medizin – Zentrum für Diagnose & Therapie in MünchenVerödung von Nerven hilft, wenn Operation problematisch sind. Die Verödung von Nerven wird bei Patienten mit starker Arthrose in den Kniegelenken vorgenommen. Diese Methode ist vor allem für ältere Patienten von Vorteil, weil ihnen ein längerer stationärer Aufenthalt, eine aufwendige Nachbehandlung nach einem künstlichen Gelenkersatz und eine tiefe Narkose während einer Operation erspart bleiben. Konkret werden Nerven, die ins Kniegelenk führen und dort starke Schmerzen verursachen, bei lokaler Narkose per Sonde mit einem Hitzestoß verödet. Nach der Behandlung mit diesem Verfahren verspüren die Patienten im Normalfall einen um 50 Prozent geringeren Schmerz und sind zudem schnell wieder fit und einsatzfähig.

Marianowicz im Gespräch

Für Dr. Marianowicz ist das Gespräch mit dem Patienten sehr wichtig. Er lässt den Patienten erzählen, und macht sich schnell ein Bild. Geht es um die Wirbelsäule, kommt oft Hydrocision zum Einsatz. Es handelt sich dabei um eine minimalinvasive Dekompression der Bandscheiben. Mithilfe eines dünnen, 1000 km/hschnellen Wasserstrahls werden kleine Mengen Bandscheibengewebe schonend entfernt und die Bandscheibe zieht sich zurück, sodass der Druck auf die umliegenden Nerven schwindet und die Schmerzen reduziert werden. Auch hier findet lediglich eine oberflächliche Narkotisierung statt. Diese Behandlung zeigt, ähnlich wie die Verödung der Knienerven, keinerlei Nebenwirkungen, kann ambulant durchgeführt werden und dauert nur rund 20 Minuten. Die Schmerzen verringern sich in der Regel um 80 Prozent.

Alle minimalinvasiven Methoden kommen im Rahmen des von Dr. Martin Marianowicz entwickelten Fünf Stufen-Plans zur Anwendung. Dieses System beginnt die Behandlung immer mit der schonendsten Therapie. Nur dann, wenn diese nicht weiterhilft, geht man zur nächsten Stufe über. Auf diese Weise wird in den allermeisten Fällen die OP vermieden und die Patienten sind in der Regel nach kurzer Zeit schmerzfrei.

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Hydrocision entfernt schonend Bandscheibengewebe

Geht es um die Wirbelsäule, kommt oft Hydrocision zum Einsatz. Es handelt sich dabei um eine minimalinvasive Dekompression der Bandscheiben. Mithilfe eines dünnen, 1000 km/hschnellen Wasserstrahls werden kleine Mengen Bandscheibengewebe schonend entfernt und die Bandscheibe zieht sich zurück, sodass der Druck auf die umliegenden Nerven schwindet und die Schmerzen reduziert werden. Auch hier findet lediglich eine oberflächliche Narkotisierung statt. Diese Behandlung zeigt, ähnlich wie die Verödung der Knienerven, keinerlei Nebenwirkungen, kann ambulant durchgeführt werden und dauert nur rund 20 Minuten. Die Schmerzen verringern sich in der Regel um 80 Prozent.

Marianowicz Medizin – Philosophie

Zeit für Gesundheit – in den medizinischen Einrichtungen von Marianowicz Medizin fühlen wir uns diesem Versprechen zutiefst verpflichtet: gleich ob im Zentrum für Diagnose & Therapie in München oder der Privatklinik Jägerwinkel am Tegernsee. Marianowicz Medizin bedeutet für uns, alle erdenklichen Wege der Heilung in Betracht zu ziehen und uns keinem Ansatz zu verschließen. Deshalb kombinieren wir sanfte Hightech-Verfahren nach modern- sten wissenschaftlichen Erkenntnissen und klassische Ansätze der Schulmedizin auch mit traditionellen Heilmethoden und Naturheilverfahren. Denn wir sind der Überzeugung: Was heilt, hat Recht. Hierbei setzen wir gemäß unserem Stufenplan auch immer auf die sanfteste aller möglichen Behandlungsmethoden. Minimaler Eingriff, maximale Wirkung. Unser Anspruch ist es dabei, den Patienten in die Hände eines eingespielten Teams der besten Ärzte, Mediziner und Physiotherapeuten zu geben, das nicht nur zusammenarbeitet, son- dern wirklich zusammenwirkt. Nur so können wir einen Bogen spannen, der Prävention, Therapie, Diagnose und Rehabilitation an einem Ort zu einer Einheit verbindet: von Orthopädie bis Schmerztherapie, von Radiologie bis Kardiologie und Innerer Medizin bis Psychosomatik. Ganz besonderen Wert legen wir dabei auf einen Faktor, der heute leider nicht selbstverständlich ist: Zeit. So wie kein Mensch dem anderen gleicht, muss auch die Ge- sundheits- und Krankheitsgeschichte eines jeden Patienten individuell betrachtet – und auch behandelt – werden: mit interdisziplinären Ansätzen, maßgeschneiderten Therapien und sehr viel Einfühlungsvermögen. Vereinfacht gesagt: Wir sind überzeugt, dass nachhaltiger Behandlungserfolg nur dann möglich ist, wenn Ärzte sich eingehend um ihre Patienten kümmern, aufmerksam zuhören und klug nachfragen, um nach einer exakten Diagnose konsequent den individuell besten Behandlungsweg einzuschlagen. Und da Heilung und Entspannung vom Alltag am besten in einem angenehmen Umfeld möglich ist, zeichnen unsere Einrichtungen nicht nur erstklassige medizinische Ausstattung und modernes Ambi- ente aus, sondern auch eine besonders freundliche und sympathische Atmosphäre.

Revolution in der Orthopädie bei Gelenk- und Bandscheibenverschleiß: Marianowicz Medizin startet bioregenerative Therapie mit Stammzellen

Unser Zentrum bietet neues Verfahren in dieser Form als erste Einrichtung an • Schonende ambulante Therapie verhindert unnötige Arthroskopien und Gelenkersatz • Marianowicz Medizin startet eigenes Zentrum für bioregenerative Orthopädie

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Fünf Millionen Betroffene in Deutschland, Beeinträchtigung der Erwerbstätigkeit, Frühverrentung, schmerzbedingte zunehmende Immobilisierung, Schmerzchronifizierung – Arthrose gehört hierzulande nicht nur zu den am weitesten verbreiteten Krankheitsbildern, sondern stellt auch das Gesundheitssystem auf eine harte Probe. Helfen konservative Verfahren nicht, wird selbst bei jüngeren Patienten – unter 60 Jahren – trotz zweifelhaften Erfolgs viel zu oft zu unnötigen und kostspieligen Eingriffen wie Wirbelsäulenoperationen, Arthroskopien oder Gelenkersatz gegriffen. Das Problem: Der Verschleiß von Gelenkknorpel und Bandscheiben ist irreversibel, er lässt sich zwar ent- schleunigen und mitunter stoppen, aber nie rückgängig machen. Bislang – denn Marianowicz Medizin (München/Tegernsee) bietet im neu gegründeten Zentrum für bioregenerative Orthopädie als erste Einrichtung in Deutschland eine bioregenerative Therapie mit körpereigenen Stammzellen in dieser Form an. Bei diesem heilenden Verfahren wird der Knorpel von Gelenken oder Bandscheiben mittels körpereigener Stammzellen schnell, unkompliziert und schmerzfrei wieder aufgebaut. Dr. med. Martin Marianowicz, ärztlicher Direktor: „Dieses neue Stammzellen-Verfahren ist ein Meilenstein der Arthrosebehandlung, da es insbe- sondere bei Patienten unter 60 Jahren nachhaltig heilt und den degenerierten Knorpel im Rahmen einer ambulanten Therapie buchstäblich wiederherstellt.“

SCHONENDES THERAPIEVERFAHREN

Wirbelsäule, Hüft- und Kniegelenk, Schulter- und Sprunggelenke, also die „großen Gelenke“, sind von diesem nicht nur schmerzhaften, sondern auch extrem funktionseinschränkenden Verschleiß ebenso betroffen wie die Bandscheiben, vor allem die im Bereich der Lenden- und Halswirbelsäule. Dies verringert die Lebensqualität von Patienten extrem und geht auch oft mit seelischer Belastung einher. Dr. med. Willibald Walter, stellvertretender Leiter von Marianowicz Medizin und des neuen Zentrums für bioregenerative Orthopädie: „Als Verfechter schonender Therapieverfahren, die Operationen vermeiden, freut es uns sehr, dass wir diese medizinisch revolutionäre Behandlung frühzeitig zur Anwendung bringen können und damit zahlreichen Patienten die Perspektive auf eine deutliche Beschwerdenlinderung geben.“

Druck

Das neue Buch über die Stammzellentherapie

Die Therapie mit Stammzellen gehört zum Bereich der bioregenerativen Medizin. Bisher fanden Stammzellen-Verfahren vor allem in der plastischen Medizin oder auch in der Pulmonologie Anwendung. In Ländern wie den USA oder Australien haben sie zuletzt auch Eingang in die klinischePraxis der Orthopädie gefunden, wo sie zum Teil unglaubliche Therapieerfolge vorweisen können. Und nun auch in Deutschland. Das Prinzip: Funktionsgestörtes Gewebe oder Organe werden mit- tels körpereigener Stammzellen „regeneriert“ und wachsen im wahrsten Sinne des Wortes nach.

Sanftes ambulantes Verfahren

Bei Marianowicz Medizin erweitert die Stammzellentherapie damit das Spektrum der möglichen Therapieverfahren, die von Ansätzen der konservativen Therapie wie Tabletten und Spritzen bis hin zu modernsten minimal-invasiven Methoden, z. B. im Rahmen der Denervierung (Verödung von Nerven) zur Schmerzbekämpfung, reichen. Besonders bei Menschen unter 60 Jahren zeigt das neue Verfahren hervorragende Erfolge und stellt durch die Bekämpfung des Verschleißes eine langfristige „Mobilität“ sicher. Die Therapie erfolgt ambulant und ohne Narkose. Die Dauer des Eingriffs beträgt circa 1 bis 2 Stunden und erfolgt röntgenunterstützt am C-Bogen. Hierbei werden die Stammzellen direkt aus Körperfett und Blut des Patienten gewonnen. Nach der Aufbereitung mittels modernster Medizintechnik wird das Stammzellen-Blut-Plasma punktgenau an den betroffenen Knorpel injiziert. Dort wächst das Gewebe nun nach und stellt die Funktionsfähigkeit nach- haltig wieder her. Dr. Willibald Walter: „Die Therapie zeigt keinerlei Nebenwirkungen und wird weltweit von behandelten Patienten als schmerzfrei, unkompliziert und im Heilungserfolg absolut wirkungsvoll beschrieben. Einer der großen Vorteile ist, dass der Patient das Zentrum direkt im Anschluss wieder verlassen und bereits nach kurzer Zeit mit Einschränkungen seinen Verpflichtun- gen nachgehen kann.“ Eine unterstützende Reha im Anschluss wird empfohlen. Nach circa 3 Monaten kann der Patient das Gelenk wieder voll belasten, seinen Lieblingssport ausüben und ein schmerzfreies Leben führen.

Neues Zeitalter der Arthrosebehandlung

Mit dem Verfahren bricht nun auch in Deutschland ein neues Zeitalter der Behandlung von Arthro- seerkrankungen an. Dr. med. Martin Marianowicz: „Wir hoffen, dass sich dieses Verfahren rasch durchsetzt. Es ist der Schlüssel für eine heilende Behandlung von Arthrose und Bandscheibenverschleiß und löst zugleich eine der großen Herausforderungen im Gesundheitsmarkt. Denn als große Zivilisationskrankheiten verursachen Gelenkverschleiß und Bandscheibenschädigung hohe Ausgaben im Gesundheitssektor und belasten aufgrund von Frühverrentung und Erwerbsfähig- keitseinschränkung unsere sozialen Systeme.“ Bislang ist die Stammzellen-Therapie in Deutsch- land in dieser Form nur im Marianowicz Medizin – Zentrum für Diagnose & Therapie in München- Bogenhausen sowie in der zu Marianowicz Medizin gehörenden Privatklinik Jägerwinkel in Bad Wiessee verfügbar. Sie bietet sich insbesondere für jüngere Arthrosepatienten an – die bisherigen Therapien zeigen hervorragende Ergebnisse.

Außenansicht_Zentrum_Muenchen

Information: Zentrum für Diagnose und Therapie

81675 München

Törringstrasse 6

T.+49 89 41 11 859-0

Email: info@marianowicz,de

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STAMMZELLENTHERAPIE

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