Seit ihrer Kindheit sucht Carina nach der perfekten Idee, die sie reich machen soll. Inspiriert vom romantischen Bild schnäbelnder Schwäne, die mit ihrem Hals ein Herz formen und damit ein Sinnbild für Romantik sind, lässt sie sich die Marke Schwanenbussi schützen, um eine  Schwanenbussipraline zu entwickeln. Die Marke will sie anschließend an einen Schokoladeproduzenten gewinnbringend verkaufen. Während der Recherche nimmt das Schwanenbussi immer mehr von Carina Besitz. Die Produktion des Schwanenbussis gerät ins Wanken als sie herausfindet, dass ein Gmundner Konditor Schwanenkekse unter dem gleichen Namen vertreibt. Durch diesen wird die Gmundner Stadtgemeinde auch auf Carina aufmerksam. Die Stadtverwaltung versucht das alte Gmundner Schimpfwort Schwanenbussi mit einer Imagekampagne aufzuwerten und sieht sich als genereller Eigentümer des Begriffes. Während Carina dem Gmundner Konditor untersagt, seine Schwäne unter dem Markennamen Schwanenbussi zu vertreiben, rüstet die Gmundner Stadtgemeinde per Anwalt auf und gibt Carina unmissverständlich zu verstehen, dass sie alles unternehmen werden, um den Markennamen Schwanenbussi für Konditoreiwaren zu bekommen. Carina erkennt die Möglichkeit, ihre Marke gewinnbringend zu veräußern und versucht den Konditor und die Stadtgemeinde gegeneinander auszuspielen. Doch auch der Konditor versucht seinerseits, das Spiel zu seinen Gunsten zu wenden. Während die Stadtgemeinde mit einem Löschungsantrag beim Patentamt droht, kommt es zu einem persönlichen Treffen zwischen Carina und dem Konditor. Als drei tote Schwäne am Ufer des Traunsees gefunden werden, im Stadtarchiv plötzlich eine Schwanenbussi-Sage auftaucht und ein Wiener Journalist anfängt herumzuschnüffeln, eskalieren die Befindlichkeiten um den Markenrechtsstreit endgültig und jegliche Romantik scheint für immer verloren. Doch da nimmt die Geschichte eine überraschende Wendung.

Schwanenbussi erzählt die Geschichte einer jungen wiener Unternehmensberaterin bei der Verwirklichung ihrer Träume, eines Markenrechtstreits, der Entstehung eines traditionellen österreichischen Backwerks (des Schwanenbussis) und eines Intrigenspiels der Gmundner Stadtgemeinde. Schwanenbussi bedeutet einerseits „Schwanenkuss“ (Sinnbild zweier schnäbelnder Schwäne, deren Hälse ein Herz formen), andererseits ist es eine oberösterreichische Bezeichnung für Gmundner und auch der Name eines Keks aus der Konditorei Moser. Die Geschichte wird aus der Perspektive der Protagonistin Carina Senner (Ich-Form) erzählt und spielt in der Jetzt-Zeit. Eingearbeitet sind nicht nur viele Schauplätze in Wien, Gmunden und Linz, sondern auch aktuelles Zeitgeschehen und zahlreiche Begebenheiten wie Unfälle und Morde rund um den Traunsee, Volksfeste und Hofburg-Bälle, sowie touristische Attraktionen. Ein Kriminalfall rund um drei tote Schwäne, Eifersucht und Freundschaft sowie eine Liebesgeschichte runden das Buch ab. Eine Geschichte über Romantik, Schokolade, Sehnsucht und große Träume, sowie brennende Frauenthemen der heutigen Zeit, wie berufliches Durchsetzen, Existenzangst, Partnersuche und Einsamkeit, sowie Selbstfindung bis hin zur Selbstüberwindung.

Schwanenkuss

Kriminalroman

406 S. / 12 x 20 cm / Paperback
ersch. April 2019
Vorbestellung möglich
ISBN 978-3-8392-2381-9

per Post bestellen für 14,00 €

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Schwanenkuss

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