Zeichen gegen die soziale Kälte in Österreich

Am 20. Mai spielen Mavie Hörbiger, Peter Simonischek, Johann Adam Oest, Andrea Wenzl und Markus Meyer in der Burgtheater-Vorpremiere „Der Diener zweier Herren“ zu Gunsten der Initiative „NEIN ZU KRANK UND ARM“. Bei einem Shooting, direkt auf der Bühne im Wiener Burgtheater, verrieten die Schauspieler, warum es gerade jetzt besonders wichtig ist, gegen soziale Kälte Stellung zu beziehen. Tickets für die Vorpremiere unter www.burgtheater.at .

Die Initiative „NEIN ZU KRANK UND ARM“ hilft armen Kindern und Erwachsenen schnell und unbürokratisch. Bei der Benefiz-Vorpremiere von Carlo Goldonis „Der Diener zweier Herren“ am 20. Mai im Burgtheater Wien stellen sich Mavie Hörbiger , Peter Simonischek u.v.a. in den Dienst der guten Sache. Bei einem Shooting in voller Maske im Wiener Burgtheater verrieten die Schauspieler, gemeinsam mit dem Initiator von „NEIN ZU KRANK UND ARM“, Siegfried Meryn , warum es gerade jetzt besonders wichtig ist, Haltung zu bewahren und sich gegen die sich ausbreitende soziale Kälte zu stellen.

„Leider breitet sich die soziale Kälte in Österreich immer weiter aus. Daher ist es gerade jetzt besonders wichtig, sich für benachteiligte Menschen zu engagieren. Man darf so ein wichtiges Thema nicht nur der Politik überlassen. Ich hoffe, dass man auch als Schauspieler, wie z.B. mit dieser Benefiz-Vorpremiere, die Möglichkeit hat, die Gesellschaft zum Positiven zu verändern. Oder anders ausgedrückt, die Hoffnung stirbt zuletzt“, so Mavie Hörbiger.

Peter Simonischek, seit 1999 einer der großen Charakterdarsteller des Wiener Burgtheaters und mit dem Film „Toni Erdmann“ im Wettbewerb um die Goldene Palme in Cannes nominiert, sieht seine Rolle als Metapher zur „Geiz ist Geil Mentalität“ von heute. „Im Stück spiele ich den reichen, geizigen venezianischen Geschäftsmann Pantalone, der den Mund nicht voll genug bekommen kann. Das ist natürlich die ideale Vorlage für eine BenefizvorstellungfüreineInitiative wie„NeinzuKrankundArm“.Geradejetztistes notwendig, den sozial Schwächeren und Benachteiligten unter die Arme zu greifen.“

Erfreut über das soziale Engagement des ganzen Ensembles zeigt sich der Initiator von „NEIN ZU KRANK UND ARM“, Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn: „Dank dieser Veranstaltung und der weiteren Zusammenarbeit mit dem Burgtheater wird Menschen schnell, konkret und unbürokratisch geholfen und die Öffentlichkeit auf das Schicksal von armen und kranken Menschen in Österreich aufmerksam gemacht. Ich hoffe, dass wir noch viele weitere Projekte dieser Art auf die Beine stellen können. Initiativen der Zivilgesellschaft und jedes Einzelnen sind für uns alle wichtiger und notwendiger denn je.“

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PatenschaftsspendeWer am 20. Mai keine Möglichkeit hat, die Vorstellung selbst zu besuchen, der kann dies mit einer Patenschaftsspende von Euro 100,-anderen kulturinteressierten Menschen ermöglichen, die aus finanziellen Gründen an diesem kulturellen Highlight sonst nicht teilnehmen könnten. Nähere Informationen dazu unter www.neinzukrankundarm.org oder dem direkten Link unter:Patenschaftsspende .

Was: Benefiz-Vorpremiere „Der Diener zweier Herren“ Wann: 20 Mai, 19.30 Uhr Wo: Burgtheater Wien, Universitätsring 2, 1010 Wien

Sonderpreise:€100,- /63,- /55,- /43,- /34,- /27,- /21,- /17,50 Vorverkauf auf www.burgtheater.at undwww.culturall.com sowie an den Tageskassen der Bundestheater telefonischmitKreditkarteunter+43(0)15131513,weitere Informationen bekommen Sie auch unter www.neinzukrankundarm.org

Über NEIN ZU KRANK UND ARM

Die Initiative hat es sich zur Aufgabe gemacht, schnelle und unbürokratische Hilfe für kranke Menschen mit Armutserfahrung bereitzustellen sowie als Sprachrohr für Armutsbetroffene öffentlich um Unterstützung zu werben und mit Teilhabe– Projekten die soziale Inklusion von Kindern, Jugendlichen, alleinerziehenden Frauen und Familien zu ermöglichen. Unterstützt wird das Projekt u.a. von: Karin Bergmann, Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn, Dkfm. Hans Schmid, Dr. Harald Katzmair.

Spendenkonto:

NEIN ZU KRANK UND ARM –

ERSTE Konto AT 95 20111 289 309 19500; GIBAATWWXXX

Die Spende ist steuerlich absetzbar.

www.neinzukrankundarm.org

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