Nichts weniger als die Safari-Lodge der Zukunft soll sie sein, die erweiterte und neu designte Singita Lebombo Lodge im südafrikanischen Krüger Nationalpark. Bereits 2001, bei ihrer Eröffnung, war die luftig-leichte Konstruktion aus Stahl, Glas und Holz ihrer Zeit voraus. Ab Mai 2016 setzt sie mit ihrer Wiedereröffnung erneut neue Maßstäbe in Sachen Lodge-Design. Sie ist darauf ausgerichtet, das Safari-Erlebnis noch spürbarer, noch begreifbarer zu machen. Das Stilmittel der Wahl: Die Reduktion aufs Wesentliche. Denn die Natur und die dramatische Landschaft, die die Lodge umgeben, sprechen für sich. Die Erweiterungen im Zuge der Neugestaltung betreffen vor allem die weitläufigen Gemeinschaftsbereiche. Es gibt eine neue, mehrstöckige Lounge mit Dachterrasse nebst Bibliothek, einen Multimediaraum, eine Degustationslounge, eine Smoothie- und Espressobar sowie einen zweiten, 25 Meter langen Pool. Der Restaurantbereich wurde geöffnet und mit einer interaktiven Küche versehen. Zu den bestehenden 13 Gäste-Lofts gesellen sich zwei Familiensuiten mit Privatpool, die sich zu einer Villa verbinden lassen. 

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                                         © Singita

                         Neue Villa mit eigenem Pool

Auch die Neugestaltung, 15 Jahre nach der Eröffnung, folgt dem Leitsatz „touching the earth lightly“. Mehr noch, sie hebt die Leichtigkeit und das offene Gestaltungsprinzip Lebombos auf eine neue Ebene. Mit Materialien wie glasiertem Ton, Leinen und gebürstetem Holz, klaren Formen und natürlichen Farben zwischen sattem Ebenholz und warmen Blondtönen zelebriert das Team um Boyd Ferguson von Cécile & Boyd und Sally Tsiliyiannis von Gapp Architects & Urban Designers modernen Luxus, der die Reduktion zum zentralen Thema macht. In Verbindung mit der geradlinig-leichten Architektur, deren Grenzen zur dramatischen Landschaft zwischen den Lebombo Mountains und dem glitzernden N‘wanetsi Fluss immer wieder zu verschwimmen scheinen, fühlt sich der Gast hier wie im Schwebezustand zwischen dem meist blassblauen Himmel und der rauen, mit bizarren Baumeuphorbien bewachsenen Erde des Nationalparks.

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                                                 © Singita

   Im neuen 25 Meter Pool schwimmt man quasi in die                                                        Wildnis

Mit dem Ziel, die Wildnis bestmöglich in das Lodge-Erlebnis zu integrieren, haben die Architekten die weitläufigen, offenen Gemeinschaftsbereiche des modernen Stelzenbaus auf mehreren Ebenen großzügig erweitert. Aus komprimierter Erde, Stahl, Glas und Holz erbaut, beherbergt der neue Bereich eine mehrstöckige, intime Lounge mit Bibliothek, einen Multimediaraum, eine Degustationslounge, eine Bar und eine Dachterrasse, verbunden durch eine breite, gewundene Treppe. Eine Ebene unter dem bestehenden Lap Pool wurde ein zweiter Schwimmbereich angebaut, der mit eigenem Sonnendeck, geschützten Liegeflächen und einer Bahnenlänge von 25 Metern den Eindruck erweckt, der Gast schwimme direkt in die Wildnis hinaus. Die neue, offene Küche bricht mit den Konventionen klassischer Fine-Dining-Restaurants und ermöglicht den Gästen die Interaktion mit den Köchen. Singitas Kooperation mit Liam Tomlin von der preisgekrönten Chef’s Warehouse & Canteen in Kapstadt bringt zudem neue, kreative Ansätze und moderne Frische ins kulinarische Programm. Extra für Familien oder kleinere Gruppen, die Wert auf viel Privatsphäre legen, hat Singita etwas abseits der Lodge, unmittelbar am Flussufer zwei neue Lofts mit jeweils zwei Schlafzimmern und eigenem Pool errichtet. Sie lassen sich bei Bedarf zu einer großen Einheit verbinden, komplett mit offener Küche, Boma, Weinkeller und eigenem Service-Team.

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                                               © Singita

      Beispiel des neuen leichten Foodkonzepts von Liam Tomlin

Im Einklang mit der Umgebung ist nicht nur das Gesamtbild der Lodge, sondern auch das neue Solarfeld, das neben dem Mitarbeiterdorf auch die energieeffiziente Klimatisierung sowie die Wasserpumpen Lebombos mit sauberem Strom versorgt.

Weitere Informationen zum Angebot von Singita und Buchungen auf www.singita.com oder im Reisebüro.

Hintergrund Singita:

Der Name Singita bedeutet „Ort der Wunder“ und vereint in sich zwölf einzigartige Luxus-Lodges in drei Ländern Afrikas: Südafrika – Sabi Sand und Krüger National Park, Tansania und Simbabwe. Singita gilt international als Anbieter für die unvergesslichsten Safari-Erlebnisse in Afrika, die fortwährend mit nationalen und internationalen Awards ausgezeichnet werden. Herzstück der Singita-Philosophie ist die Absicht, exklusiven Luxus, Naturschutz und sozialverträgliches Handeln in Einklang zu bringen. So bieten die zwölf Lodges ihren Gästen nicht nur unvergleichliche Safari-Erlebnisse in unberührter afrikanischer Wildnis, feinste Gourmetküche, beste Weine und exklusives Design; sie stehen auch für eine kompromisslose Verpflichtung gegenüber Nachhaltigkeit, Natur- und Artenschutz sowie für zahlreiche soziale Projekte zur Förderung und Unterstützung der lokalen Gemeinden. www.singita.com

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METHAMORPHOSE EINES DESIGN-FLAGGSCHIFFS

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