HENRIETTE LAUBER blickt auf ein kreatives und arbeitsreiches Leben zurück. Als Cutterin in Kinofilmen tauchte sie in spannende Welten ein und konnte an der Seite eines geliebten Mannes tätig sein. Doch dies ist lange her und sie lebt nun kontaktscheu und weitgehend isoliert in einer kleinen Innenstadtwohnung. Ihrem Patensohn aus der Westsahara gilt all ihre Liebe und Sehnsucht. Nach einem Schwächeanfall macht sie die Bekanntschaft ihrer jungen Nachbarin Linda, die sich um Henriette zu kümmern und ihre Nähe zu suchen beginnt.

Erika Pluhar lässt die Freundschaft zweier ungleicher Frauen entstehen, sie erzählt von Lebensmustern. von Alter und Vergänglichkeit.

Beim Lesen taucht man in die Tücken des Alters und der damit einhergehenden Gebrechlichkeit ein.

Erschienen im Residenzverlag

ISBN 978 3 7017 1674 6

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GEGENÜBER – Die öffentliche Frau

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