Ab 8. April 2016 hat das lange Warten ein Ende und die Fans können ihren Publikumsliebling Alfons Haider jeden Freitag um 20.00 Uhr sowie samstags und sonntags jeweils um 10.00 Uhr als neuen Anchorman im bundesweit ausgestrahlten Regionalmagazin „ÖsterreichBlick“ auf R9 auf dem TV-Screen bewundern. Haider übernimmt damit den Platz von Moderatorin Eva Pölzl, die zum neuen ORF-Frühfernsehen wechselt. Pölzl moderierte das neue Sendeformat „ÖsterreichBlick“ auf R9, dem Sendeverbund Regionales Fernsehen Österreich, seit Juni 2014 und bekam auch eine Romy für die Sendung. Ab Herbst soll das Sendeformat modernisiert werden.

Die Zukunft ist Haider

„Wir sind sehr glücklich mit Alfons Haider. Er steht für das Österreich von heute und morgen, vor Ort, kritisch, jedoch warmherzig, engagiert und unnachgiebig“, so R9-Geschäftsführer Marcin Kotlowski.

Haider bleibt seinen Fans auch im ORF erhalten und wird weiter den Opernball und die Starnächte moderieren. Mit seinem Wechsel zum Sendeverbund R9, dem Zusammenschluss der Lokalsender W24, Schau TV, LT1, N1, KT1, Tirol TV, Ländle TV, Kanal 3 sowie RTS, wird Haider in Zukunft eine Seherschaft von über zwei Millionen Österreicherinnen und Österreichern begeistern können. Das 30-minütige Service- und Wohlfühlmagazin, das zeitgleich auf allen unter R9 gebündelten Regionalsendern ausgestrahlt wird, fasst die Höhepunkte der Woche aus allen Bundesländerprogrammen zusammen und enthält zwei Werbeblöcke. Samstags und sonntags wird die Sendung wiederholt.

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„Österreichs Stärke sind seine vielseitigen Regionen. Das gilt auch für deren Regional-Privat-Fernsehsender, die uns auf R9 einen interessanten ‚Wohlfühl-ÖsterreichBlick’ zeigen. Es ist schön dabei zu sein“, freut sich Alfons Haider über seine Position als neuer R9-Anchorman.

Die Zukunft von R9

Seit März 2014 wird R9 als Sendeverbund vom österreichischen Teletest erfasst und ausgewiesen. In der Werbezeiten-Vermarktung arbeitet das österreichische TV-Netzwerk R9 seit 10.März 2016 mit IP Österreich zusammen. Mit R9 Österreich gibt es auch den ersten österreichischen Satellitenkanal auf Astra HD (19,2°, Transponder 1005; Frequenz 11273 MHz). R9 versteht sich nicht als TV-Unternehmen sondern als Content-Anbieter auf allen digitalen Kanälen.

Die Strategie der Zukunft steht für den regionalen Sendeverbund auf fünf Pfeilern:

  1. Regional: Die Relevanz von lokalen und regionalen Ereignissen ist auch in Zeiten von Amazon und Netflix ungebrochen. Vor der Haustüre passieren großen Emotionen, die uns unmittelbar bewegen. Bereits heute zählen Sendungen mit regionalem Fokus wie „Bundesland heute“ im ORF zu den meistgesehenen Produktionen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Das hohe Interesse an regionalen Themen ist ein Treiber für die werbetreibende Wirtschaft.
  2. Nachwuchs: Die Regionalsender sind Startrampen, von denen aus Karrieren zu Sky, Servus TV, ORF und anderen überregionalen Sendern führen. Durch die Verankerung in den Regionen sind die R9-Sender ein geeignetes Scouting-Network und eine Talentschmiede für die Karrieren von morgen wie zB.: Kristina Inhof (Sky, jetzt ORF), Andrea Schlager (Servus TV), Jenny Posch (Hitradio Ö3, Viva), Eva Pölzl (jetzt wieder ORF), Gerhard Koller (KroneTV).
  3. Digital: Split Screens, in die Social Media-Kanäle einfließen, werden in die News-Sendungen eingebunden. Durch mehrere Nachrichtenquellen erhalten die Seherinnen und Seher einen breiteren Überblick über die aktuelle Informationslage. Der R9 Verbund verfügt über 26.000 aktuelle TV-Verträge und produziert mit über 12.000 regionalen Beiträgen pro Jahr den meisten regionalen Content in Österreich.
  4. Prosuming: Jedes Smartphone hat eine hochwertige Fernsehkamera und macht den User zum Produzenten. Damit gewinnt User Generated Content massiv an Bedeutung und bietet neue Möglichkeiten, die Seherinnen und Seher aktiv in das Programm einzubinden. Auch abseits von Chronik-Nachrichten tragen die User intensiv zur Programmvielfalt bei.
  5. Coopetitiv: Für die R9-Sender stellen der öffentlich-rechtliche Rundfunk und die Privatsender keinen Konkurrenten dar, sondern sind Partner, mit denen gerne zusammengearbeitet wird. Jährlich werden 12.000 Videos neu produziert, die in einem gemeinsamen Content-Pool allen R9-Sendern zur Verfügung stehen.

Das unmittelbarste Kapitel bildet jetzt jedoch der Beginn der Zusammenarbeit mit Alfons Haider bei „ÖsterreichBlick“.

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ÖsterreichBlick ist ein natives Multiscreen-Format

Die Sendung „ÖsterreichBlick“ ist von Anbeginn mit der Website http://www.oesterreichblick.at für die Multiscreen-Nutzung optimiert und neben dem klassischen TV auch auf allen stationären und mobilen Endgeräten aufrufbar. „Bewegtbild ist der treibende Motor im Internet“, unterstreicht Kotlowski die Ausrichtung des Formats. Daten aus der ersten umfassenden Media Server-Erhebung sowie des Portals screenforce.at bestätigen, dass Fernsehen stetig, robust und berechenbar wachse, so der R9-Geschäftsführer weiter. Die plattformübergreifende Verfügbarkeit abseits einzelner Mediatheken und Apps kommt dem nichtlinearen TV-Konsum entgegen und bringt die Sendung orts- und zeitunabhängig auf alle Screens.

„Regionalfernsehen erlebt einen Höhenflug, den R9 in Österreich begleitet und ermöglicht. Die breite Vielfalt der Sender mit ihren bunten Inhalten begeistert immer mehr Seherinnen und Seher. Durch den nationalen Verbund setzt R9 ein wichtiges Zeichen für nationalen TV-Content und schafft gemeinsames Wachstum aller beteiligten Sender und schafft hochwertige und zielgenaue Möglichkeiten für die werbetreibende Wirtschaft“, so Walter Zinggl, Obmann der Arbeitsgemeinschaft Teletest (AGTT) und Geschäftsführer von IP Österreich.

Über R9

Das regionale Netzwerk ist ein Unternehmen von WH Medien (Wien Holding), Wolf-Dieter Holzhey und der Kobza Media Group unter der Geschäftsführung von Marcin Kotlowski. Die WH Medien (Wien Holding) und Wolf-Dieter Holzhey stehen hinter den erfolgreichsten Regionalfernsehsendern Österreichs W24 (Wien) und LT1 (Oberösterreich). Die Kobza Media Group mit ihrem Eigentümer Rudi Kobza ist eine der größten österreichischen Kommunikationsgruppen mit zahlreichen Beteiligungen im Agentur- und Medienbereich.

Weitere Informationen auf http://www.r-9.at.

 (© leisure.at/Christian Jobst)

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