Schule des Sprechens zeichnet am Neujahrsempfang Podcast des Jahres aus

Podcast „Sprache, Arbeit und Tortur“ von Matthias Hofer wird als deutschsprachiger Podcast des Jahres ausgezeichnet, gefolgt von Lina Oppolzer mit „Körpersprache“ und „Das Ziel ist im Weg“ von Andreas O. Loff.

Bereits zum zweiten Mal wurde der beste Podcast im deutschsprachigen Raum auf Initiative von Tatjana Lackner und der Schule des Sprechens gekürt. Von insgesamt 60 Einreichungen aus Österreich, Deutschland, Südtirol und der Schweiz wählte die Expertenjury rund um Sprach-Profilerin Lackner die besten Podcasts des Jahres 2019 aus. Gesucht wurde ein knackig geschriebener und gut eingesprochener Podcast, der mit klar strukturierten Sätzen, eine kurze Geschichte erzählt.

„Wir freuen uns sehr, dass uns auch dieses Jahr so viele Zusendungen erreicht haben und die Nachfrage nach diesem Preis hoch ist. Da Podcasts im deutschsprachigen Raum deutlich auf dem Vormarsch sind, wollen wir diesen auch in Zukunft Gehör schenken“, so Lackner.

In fünf Bewertungsrubriken wurden die Einreichungen neben Lackner von Hans Georg Heinke (Moderator), Dieter Holly (Tonstudio Holly), Paul Matic (Schauspieler), Nikolaus Riemerschmid (Ö1) und Ingeborg Gianni (Sprecherin) beurteilt. Mit jeweils sechs möglichen Punkten in den Kategorien Podcastidee, Sprache und Artikulation, Stimmsitz und Modulation, Themenpräsentation und Kreativität (Einsatz von Stingern, Klangelementen und Jingles) wurden die Gewinner ermittelt und beim Neujahresempfang der Schule des Sprechens verkündet.

Die Sieger und prominente Gratulanten

Den ersten Platz konnte sich Matthias Hofer mit seinem Podcast „Sprache, Arbeit und Tortur“ sichern, gefolgt von Lina Oppolzer mit „Körpersprache“ und auf Platz drei schaffte es der Podcast „Das Ziel ist im Weg“ von Andreas O. Loff. Alle drei Gewinner konnten sich sowohl stimmlich als auch aussprachetechnisch deutlich von ihren Mitbewerbern abheben.

Beim Neujahresempfang wurde neben der Preisverleihung auch auf den 50. Geburtstag der Sprach-Profilerin angestoßen. Der Einladung von Lackner und der Schule des Sprechens folgten unter anderem Autorin Sandra Schönthal, Leadership-Coach Armin Borelli (Factor), Kommunikationsmanager Markus Kahane-Hübl (Wiener Tafel) und Programmchefin Jasmin Dolati (Radio Wien).

Über die Schule des Sprechens

Die Schule des Sprechens wurde 1994 von Kommunikations- und Verhaltens-Profilerin Tatjana Lackner gegründet und ist die führende privatwirtschaftliche Ausbildungseinrichtung für Kommunikationsstrategien und Sprecherausbildungen. 46 Experten unterrichten und coachen in sieben Abteilungen. Lackner ist Autorin zahlreicher Bücher („Business-Rhetorik to go: Sprechen 4.0“, „Rede Diät – So halten Sie Ihre Rhetorik schlank“ oder „Be Boss – 33 Stolpersteine beim Führen und Kommunizieren“) sowie Vortragende und Gastdozentin unter anderem an der FH Campus, FH WKW, Wirtschaftsuniversität Wien, Universität Wien oder Donau Universität Krems. 2014 wurde Sie vom Magazin „Training“ als „Trainerin des Jahres“ für Deutschland, Österreich und die Schweiz ausgezeichnet. Weitere Informationen auf https://www.sprechen.com.

© Roland Rudolph

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